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Für mich ist die Eifel gleichbedeutend mit Natur, Tradition, Ruhe einem abwechslungsreichen Landschaftsbild und ein ganz großes Stück Heimat. Auch wenn ich in Köln geboren und aufgewachsen bin, so kommt meine gesamte Familie aus der Eifel. Als Kind bin ich in meinen Sommerferien durch die Wälder gestreift, habe an der Ahr gespielt, habe Skifahren auf dem Schwarzen Mann gelernt und bin regelmäßig durch den Freilinger See geschwommen. Heute habe ich die Eifel als meine liebste Wanderregion wieder entdeckt und möchte euch mitnehmen auf wunderbare Touren und euch ein Stück weit die Kultur der Eifel näher bringen.

Fernwanderwege in der Eifel

Im Folgenden findet ihr eine Auswahl der schönsten Fernwanderwege in der Eifel.

Themenwanderwege in der Eifel

Wie ich bereits mehrfach erwähnt habe, ist die Eifel DAS Wandergebiet für Jung und Alt, für Ungeübte ebenso wie für Wanderprofis, für Tagestouren, mehrtägige Wanderungen oder auch nur kleinere „Spaziergänge“. Nachdem ihr ein paar Fernwanderwege kennengelernt habt, möchte ich euch nun ein paar Themenwanderwege ans Herz legen. Was aber sind Themenwanderwege? Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um Wanderwege, die sich mit einem Oberthema beschäftigen. Das können regionale Natur-Besonderheiten oder aber auch solche, die sich mit Kunst und Kultur beschäftigen, sein. In der Eifel gibt es einige Themenwanderwege.

Die EifelSchleifen

„EifelSchleifen“ sind Rundwanderwege in der Nordeifel. Davon gibt es mehr als genug. Wollte man alle 94 „EifelSchleifen“ erwandern, so könnte man jedes Wochenende ein bis zwei dieser Themenwanderwege in Angriff nehmen.

Die EifelSpuren

Auch bei den „EifelSpuren“ handelt es sich um Rundwanderwege in der Nordeifel. Es existieren 18 solcher gut markierten Themenwege, die eine Länge von 3 bis hin zu sogar knapp über 40 km haben.

Traumpfade

Ganze 15 „Traumpfade“ – ein leichter, 4 schwere sowie 10 mittelschwere – warten darauf, dass ihr euch auf den Weg macht. Sie sind Rundwege mit Längen zwischen 6,7 und 16 km.

Wanderregionen in der Eifel

Die Nordeifel ist zum Teil als Nationalpark ausgewiesen. Gleichzeitig gibt es vier Naturparks in der Eifel: die Südeifel, die Vulkaneifel, das Hohe Venn-Eifel und das Rheinland. Die Eifel ist genau richtig, um vom Alltagsstress abzuschalten, sich zu erholen sowie auf gut markierten Wanderwegen durch die Landschaft zu streifen. Charmante, traditionsbewusste Orte wie Bad Münstereifel oder Echternach laden neben kleinen idyllischen Eifeldörfchen ein, auf einer Wanderung durch die Eifel einen Zwischenstopp einzulegen. Historische Sehenswürdigkeiten wie Burgen oder Überreste aus der Römerzeit erlauben eine Zeitreise. Schluchten, Wasserfälle, verträumte Wälder, Felder, Wiesen und Heidelandschaft entführen in eine mystische Welt.

Vennvorland

Das Vennvorland liegt im Norden der Eifel und ist ein eher dicht bebauter, hügeliger Landstrich, der sich über einen Großteil der Gegend um Aachen und Stolberg aber auch stellenweise Eschweiler, Langerwehe sowie den Naturpark Hohes Venn-Eifel erstreckt. Durchzogen wird das Vennvorland von einigen interessanten Wanderwegen wie beispielsweise vom „Kaiser-Karl-Weg“ oder von der „Struffelroute“.

Nordeifel

Die Nordeifel ist geografisch nicht exakt definiert, man kann aber grob sagen, dass sie sich über die nördliche Eifel ausdehnt, zu den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie zu Ostbelgien und damit zum deutsch-belgischen Naturpark Hohes Venn-Eifel gehört. Für Wanderer besonders interessant sind die zahlreichen Wanderrouten wie etwa der „Eifelsteig“, der „Römerkanal-Wanderweg“, der „Ahrsteig“ oder der „Moorpfad“.

Ahreifel

Die waldreiche Ahreifel liegt in der nordöstlichen Eifel, in erster Linie am Zusammentreff Nordrhein-Westfalens mit Rheinland-Pfalz ,an den Ufern der Ahr. Mit gut begehbaren Wanderwegen wie beispielsweise der EifelSpur „Wo die Ahr entspringt“, ist sie ein beliebtes Wandergebiet.

Osteifel

Als Osteifel wird das Eifel-Gebiet bezeichnet, das im Norden von der Ahr, im Osten vom Rhein und im Süden von der Mosel begrenzt wird. Die dortigen Erhebungen sind mehrheitlich vulkanischen Ursprungs, weshalb sich die Osteifel auch durch zahlreiche Bims- und Basaltsteinbrüche nebst Landwirtschaft definiert. Mit interessanten Wanderrouten wie dem „Osteifelweg“ oder dem „Traumpfad Bergheidenweg“ zieht sie alljährlich Wanderer in ihren Bann.

Vulkaneifel

Der wohl bekannteste Teil der Eifel ist die Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz. Sie grenzt im Westen an die Ardennen Luxemburgs und Belgiens und hat im Osten den Rhein als Grenze. Geprägt wird sie vom Vulkanismus, der Maaren, Calderen – kesselartige Vulkanvertiefungen – und andere, den Vulkanismus betreffenden Besonderheiten, hervorbringt. Dass auch heute noch vulkanische Aktivitäten bestehen, beweisen die austretenden Gase wie etwa die im Laacher See. Ein gut ausgebautes sowie ausgezeichnet beschildertes Netz von Wanderwegen durchzieht das Gebiet. Die „Gerolsteiner Dolomiten“-Tour, der „Manderscheider Burgenstieg“ aber auch viele kleinere örtliche Wanderwege lassen das Herz eines jeden Wanderers höher schlagen.

Südeifel

Der Naturpark Südeifel befindet sich um den Kreis Bitburg-Prüm herum und ist der älteste Naturpark Rheinland-Pfalz sowie der zweitälteste Deutschlands und Teil des länderverbindenden Deutsch-Luxemburgischen Naturparks. Die südlich und südöstlich an die Mosel grenzende Südeifel steht unter dem Zeichen des Schutzes und gleichzeitigem Nutzen von Natur und Landschaft. Landschaftliche Vielfalt sowie artenreiche Flora und Fauna verhelfen, dass sich immer wieder gerne Wanderer in der Südeifel aufhalten. Besonders beliebt und abenteuerlich ist der „Felsenweg 6“ mit der Teufelsschlucht.

Moseleifel

Als Osteifel wird das Eifel-Gebiet bezeichnet, das im Norden von der Ahr, im Osten vom Rhein und im Süden von der Mosel begrenzt wird. Die dortigen Erhebungen sind mehrheitlich vulkanischen Ursprungs, weshalb sich die Osteifel auch durch zahlreiche Bims- und Basaltsteinbrüche nebst Landwirtschaft definiert. Mit interessanten Wanderrouten wie dem „Osteifelweg“ oder dem „Traumpfad Bergheidenweg“ zieht sie alljährlich Wanderer in ihren Bann.

Wissenswertes zum Wandern in der Eifel

Der rund 110 km² große Nationalpark Eifel, der 2004 eingerichtet wurde, ist auf dem besten Wege, ein ideales Gebiet der vier Ws zu sein: Wald, Wildnis, Wasser und Wandern. Wanderfreunde finden hier etwa 240 km ausgewiesene Wanderwege. Es gibt Halbtages-, Tages- und Mehrtages-Wanderrouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Auf dem anspruchsvollen Wildnis-Trail kann man in vier Tagesetappen die Natürlichkeit des Nationalparks kennen und lieben lernen. Dafür gibt es speziell eingerichtete Trekkingplätze, die lediglich zu Fuß zu erreichen sind. Alle Wanderwege sind übrigens fortlaufend und sehr übersichtlich markiert und werden vom Eifelverein in die aktuellen Wanderkarten eingetragen.
Im Folgenden möchte ich euch das Wandergebiet „Nationalpark Eifel“ ein wenig näherbringen. Dazu gehören die Erwähnungen einiger Sehenswürdigkeiten und markanter Punkte, die Beschreibung der einzelnen sieben Regionen, Aufzählungen wichtiger Berge und Erhebungen sowie natürlich die Nennung der guten Eifeler Küche.

1. Was macht die Eifel aus?

Zahlreiche unterschiedliche Völker aber auch Klimabedingungen und geologische Veränderungen haben im Laufe der Vergangenheit ihre Spuren in der Eifel hinterlassen. Dazu zählen neben den Maaren auch Kraterseen, Schieferstollen, Sandsteinfelsen, Wald und Wasser – also „Natur satt“ – sowie Zeitzeugen in Form von Klöstern, Kirchen, Schlössern und Burgen. Wenn ihr mögt, findet ihr in einigen Museen spannende Informationen zur Geschichte und zu den Besonderheiten der Eifel.

Beliebte Ausflugsziele in der Eifel sind:

  • die Eifelmaare, als eigentliche Wahrzeichen der Eifel
  • die Abtei Maria Laach und der Laacher See, ein durch den Vulkanausbruch entstandener Caldera und der einzige wassergefüllte in Mitteleuropa
  • die Genovevaburg in Mayen mit dem Deutschen Schieferbergwerk sowie dem Eifelmuseum
  • die Manderscheider Burgen, zwei Ruinen, die von Macht- und Herrschaftskämpfen zwischen dem Herzogtum Luxemburg und dem Kurfürstentum Trier zeugen
  • Monreal, einstige Tuchmacherstadt, heute ein wunderschöner Ort mit Fachwerkhäusern und den Ruinen der Philipps- und der Löwenburg
  • Bad Münstereifel, ein charmantes Städtchen mit wunderschönen Fachwerkhäusern sowie einem City-Outlet
  • Schleiden mit der gigantischen Anlage der einstigen „NS-Ordensburg Vogelsang“, die heute eine touristische Destination ist, deren Motto „Geschichte erfahren. Natur erleben. Zukunft gestalten.“ lautet. Interessant ist hier auch das Nationalpark-Zentrum Eifel mit der Dauererlebnisausstellung „Umgang mit der Natur“.
  • Wallenborn, ein Ort, in dem alle 35 min ein Kaltwasser-Geysir meterhohe Fontänen von sich gibt
  • der Nürburgring, eine international bekannte Rennstrecke, die auch den Namen „Grüne Hölle“ trägt

2. Wo befindet sich die Eifel?

Die Eifel ist ein grenzüberschreitendes Mittelgebirge, das in den deutschen Bundesländern Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen liegt und sich in den belgischen sowie luxemburgischen Ardennen fortsetzt. Am bekanntesten ist die Vulkaneifel mit ihren Kraterseen, Schieferstollen, Lava-Aufschlüssen, Sandsteinfelsen und Kalkmulden. Typisch sind die Maare, trichterförmige, wassergefüllte Mulden vulkanischen Ursprungs. Der größte der Region ist das Pulvermaar, südöstlich der Gemeinde Daun. Die mehr als 5.3000 km² messende Eifel wird fernerhin von zahlreichen Bächen, Flüssen und Seen dominiert. Mosel und Rhein umschließen sie, zudem wird sie im Südwesten von der Our und der Sauer – französisch Sûre – begrenzt. Neben größeren Stauseen wie den Urft- und den Rursee bereichern auch zahlreiche natürliche Seen vulkanischen Ursprungs die Landschaft. Einer der bekanntesten ist der Laacher See. Will man grob eingrenzen, so kann gesagt werden, dass Aachen im Norden, Koblenz im Osten und Trier im Süden die „Grenz-Städte“ sind. Die westliche Grenze bilden die beiden Nachbarländer Belgien und Luxemburg.

3. Welches sind die höchsten Berge und Erhebungen der Eifel?

Die Eifel ist eine generell hügelige Hochebene, aus der einzelne Berge sowie langgestreckte Bergrücken hervorstechen. Der höchste Berg ist die nahe des Nürburgrings in der östlichen Hocheifel gelegene, bei Wanderfreunden beliebte, Hohe Acht mit 746,9 m. Es folgt der Ernstberg bei Daun als höchster Vulkan der Westeifel mit 699,8 m. Knapp dahinter wäre eine namenlose Kuppe mit 699,1 m sowie der Schwarze Mann (etwas über 697 m) als höchster Berg des Gebirgszugs Schneifel, nördlich von Prüm, zu erwähnen. Es folgt der höchste Berg Belgiens, der Botrange im Hohen Venn, mit 694,24 m. Auf dem 691,4 m hohen Scharteberg in der Vulkaneifel befindet sich ein Sender des SWR.

Weitere Berge und Aussichtspunkte über 600 m sind:

  • Weißer Stein und Auf Heilert in der Nordeifel
  • der Burgberg der Nürburg sowie der Raßberg in der Hohen Eifel
  • der Steling, über dessen Kuppe die deutsch-belgische Grenze verläuft
  • der Aremberg in der Ahreifel
  • der Hardtkopf in der Südeifel/südliches Schneifelvorland (rund 596 m – 601,5 m,)
  • der Schöneberg (je nachdem wo die Grenze gezogen wird, in der Hoch- oder in der Osteifel)
  • eine namenlose Kuppe bei Gondelsheim sowie eine bei Schöneseiffen
  • in der Vulkaneifel der Nerother Kopf, die Prümscheid, der Hochkelberg, der Döhmberg, die Dietzenley, der Apert sowie der Radersberg

Hohe Acht – der höchste Berg der Eifel mit 746,9 m

4. Welches sind die typischen Eifeler Spezialitäten?

Viele Jahre hinweg war die Eifeler Küche eher ein Stiefkind Deutschlands und galt sogar als „Arme-Leute-Küche“, doch mittlerweile hat man eingesehen, dass die Eifel auch kulinarisch betrachtet voll im Trend liegt: Nachhaltigkeit sowie Ressourcenverantwortung werden großgeschrieben, auf Märkten und in Hofläden gibt es regionale und saisonale Produkte zu kaufen, die die typische Eifeler Küche benötigt. Außerdem wachsen zahlreiche Wildkräuter beinahe direkt vor der Küchentür.
Generell kann man behaupten, dass ihr in der Eifel leckeres, vorwiegend jedoch deftiges Essen aus möglichst der Natur entnommenen Zutaten bekommt. Genau das richtige also, wenn ihr euch nach dem Wandern zum verdienten Mahl an den Tisch setzt. Übrigens spielt die „Grompere“, die Kartoffel, eine wichtige Rolle beim Eifeler Essen.
Im Folgenden findet ihr ein paar typische Eifeler Spezialitäten. Am besten, ihr probiert sie alle im Laufe eures Aufenthalts aus:

Hauptgerichte

• Döppekooche (Topfkuchen): deftiges Gericht aus Kartoffeln, mit Apfelmus und Salat
• Spießbroode: Eifelspießbraten mit Zwiebeln und Schinken gefüllter Schweinenacken
• Himmel un Äd (Himmel und Erde): Kartoffelpüree mit Apfelmus und Blutwurst
• Kwällman: dicke Kartoffeln mit heißem Öl und Klatschkies (Quark)
• Schloot (Salat): aus Kohl (Kappes), gegessen mit Eifelwurst oder Eifelschinken
• Hongslatze: Löwenzahnsalat mit Kartoffeln und Speck
• Eifeler Krautsalat: mit Äpfeln und Speck
• Backesgrompere: überbackene Kartoffeln mit Wurst, Speck und Sahne
• Pitter & Jupp: Auflauf aus Kartoffeln, Möhren, Wirsing, Zwiebeln, Lauch und Mettwurst
• Decke Bunne met Speck: Dicke Bohnen mit Speck
• Bonne Strüh: deftiger Sauerkrauteintopf
• Erpelschloot: Kartoffelsalat (Es existieren verschiedene Rezepte)
Gerne werden auch Wild- und Fischgerichte gegessen.

Süßes & Sonstiges

• Prummetaat: Pflaumenkuchen
• Appeltaat: Apfelkuchen
• Muzen: in Fett Gebackenes, meist zur Karnevalszeit gegessen
• Monschauer Dütchen: Eierbisquit-Hörnchen
• Printen: in Form gepresster Lebkuchen; die bekanntesten sind die Aachener und die Bad Münstereifeler Printen
• Rievkooche: Reibekuchen mit Rübensirup aus der Voreifel
• Brot: in vielen Dörfern wird noch deftiges Brot ohne Konservierungsstoffen in Bäckereien oder privat hergestellt
• Eifeler Käse: verschiedene Sorten aus Kuh-, Schafs- oder Ziegenmilch
• Bienenhonig vom Imker
• Monschauer Senf: verschiedene Senfsorten aus der über 100-jährigen Senfmühle in Monschau

Getränke

• Bier: Es gibt einige Brauereien und somit zahlreiche Biersorten; die bekannteste ist die Bitburger Brauerei.
• Mineralwasser: Mineralwasser aus der Eifel ist besonders reichhaltig an wertvollen Mineralien; das bekannteste Mineralwasser ist das Gerolsteiner.
• Weine: Neben den Moselweinen sind vor allem die Ahrweine typisch für die Region.
• Spirituosen: Schnäpse, Kräuter- und Obstliköre gibt es etliche in der Eifel. Typische Produkte sind das Schlehwittchen, ein 25%iger Schlehenlikör aus vollreifen Früchten, oder der Eifelgeist, ein 47%iger Kräuterschnaps aus 42 handverlesenen Kräutern, Blüten und Wurzeln.

Fazit: Wandern in der Eifel

Die Eifel ist eine der schönsten Wandergegenden Deutschlands. Sie ist so abwechslungsreich, dass für jeden das Passende gefunden werden kann: Natur, Kunst, Kultur und Kulinarik. Einsamkeit aber auch lebhaftere Gegenden, kleine Pfade, Klettersteige, breite gut ausgebaute Wanderwege, Wege durch Feld, Wald und Flur, Wege, die den Jakobsweg berühren, Wege, die als geübter aber auch als ungeübter Wanderer beschritten werden können gleichwohl wie Wanderrouten für die ganze Familie. Allen gemein sind die gut markierten Streckenführungen sowie die atemberaubenden Aussichten, die man von zahlreichen Aussichtspunkten aus genießen kann.
Es gibt Themen-, Fern- oder auch Premiumwanderwege, Klettersteige, Halbtages- oder Tagestouren ebenso wie mehrtägige Trekkingtouren und Rundwanderwege. Einige sind leicht zu bewältigen, so dass auch kleine Kinder mit wandern können, die meisten haben einen mittleren Schwierigkeitsgrad, wenige sind sehr anspruchsvoll. In jedem Fall sind sie gut ausgeschildert und werden gepflegt. Die Wanderrouten führen durch den Nationalpark Eifel, welcher durch die drei Ws – Wasser, Wald & Wildnis – geprägt ist.
Typische Maare, Kraterseen und Schieferstollen prägen das Bild der länderübergreifenden Wanderwege in der Eifel ebenso wie wildromantische Bächlein, Flüsse und Seen, Heidelandschaft, eine artenreiche Flora und Fauna aber auch wildromantische malerische Orte mit Zeitzeugen wie Burgen oder den Römerkanal. Nicht zuletzt bin ich, ebenso wie ihr sicherlich auch, von der typischen, eher deftigen Eifeler Küche sowie den heimischen Bieren und dem regionalen Weinen begeistert.
Wandern in der Eifel ist Erholung, Ruhe und Regenerierung. Wandern in der Eifel ist aber auch sportliche Betätigung, Fitness und Aktivität mit allen Sinnen.