Alpenüberquerung mit Hund vom Königssee zum Wörthersee

Die Alpenüberquerung vom Königssee zum Wörthersee war ein besonderes Erlebnis für mich und meine Hündin Asta. Denn die erste größere Bergtour mit Hund sollte gut vorbereitet und organisiert sein. Auch wenn ich mich gut mit der Vorbereitung einer Alpenüberquerung auskenne, ist das mit Hund eine ganz andere Herausforderung. Zusammen mit Eurohike Wanderreisen ging es daher auf eine top organisiere Alpenüberquerung. Meine Hündin Asta und ich konnten uns auf 8 Etappen und 4600 Höhenmeter bergauf voll auf die wunderschöne und abwechslungsreiche Tour und Natur konzentrieren.

Von Schönau am Königsee geht es durch den Nationalpark Berchtesgaden über die Landesgrenze nach Österreich. Ihr durchquert die Pinzgauer Grasberge mit dem majestätischen Hochkönig im Blick. Die Tour führt euch durch das Gasteinertal auf das beeindruckende Massiv der Hohen Tauern. Auf einem uralten Saumpfad gehts über die Königsetappe durch den Nationalpark Hohen Tauern auf 2.450 m zum Passübergang “Mallnitzer Tauern”. Der Weg führt weiter durch die Kärtner Seenlandschaften immer wieder vorbei an großartigen Wasserfällen und Schluchten. Der eine oder andere Bergsee lädt auch zum Schwimmen ein. Erfahrt in diesem Artikel, was wir auf unseren Etappen erlebt haben.

#1 Etappe: Schönau – Weißbach (18 km)

In die erste Etappe sind wir mit vielen Highlights gestartet. Zunächst bringt euch ein Eurohike-Taxi zu Beginn an den genauen Startpunkt der Etappe. Ihr wandert von der Pfeifenmacherbrücke in Ramsau durch magischen Zauberwald an den kristallklaren Hintersee.

Das Schöne bei unserer Tour war, dass wir gleich zu Beginn der Tour den Labrador Rüden Oskar mit seiner Familie aus Kiel kennengelernt haben. So hatte Asta gleich zu Beginn auch einen anderen Hund mit dem Sie die erste Wanderroute laufen konnte. Die beiden Hunde haben sich gleich eine Abkühlung im wunderschönen Hintersee gegönnt. Ich habe einfach nur die großartigen Ausblicke und Spiegelungen der umliegenden Berge im See erfreut.

Die Tour führt euch weiter durch den Nationalpark Berchtesgaden. Hier trafen wir gleich auf ein paar freilaufende Kühe. Auch das ist mit Hund eine neue Herausforderung, aber hat super geklappt. Ihr wandert zwischen den Bergen bergauf zum höchsten Punkt der Tour – zu den Bindalmen. Hier kann ich euch nur empfehlen eine Pause zu machen und eine Käse-Brot zu probieren. Außerdem war ich auf dem schönsten Plumpsklo meines Lebens mit einer atemberaubenden Aussicht durch den kleinen Herzschlitz.

Die Tour führt euch weiter über die Grenze am Hirschbichl in Salzburger Land nach Österreich. Ihr wandert über Bergwiesen zum Gasthof Lohfeyer. Nach rund 17 km erreicht ihr dann ein absolutes Naturschauspiel – die abenteuerliche Seisenbergklamm. Die Klamm ist ein Resultat der letzten Eiszeit. Ihr wandert über Stege und Brücken durch die 600 m lange Klamm. Wir durften sogar ein Gruppe von Canyoning-Sportlern bei der Durchschreitung der Klamm beobachten. Der Eintritt zur Erhaltung der Klamm kostet 6,00 € und wird am Ausgang bezahlt.

#2 Etappe: Weißbach – Dienten am Hochkönig (13 km)

Auf der zweiten Etappe wurde uns richtig hinterher gepfiffen von kleinen pelzigen Murmeltieren. Die Highlights waren aber nicht nur tierische gut, sondern auch kulinarisch ein absolutes Highlight. Die Etappe hatte auch wieder ein paar Höhenmeter in petto, denn es ging 800 Höhenmeter bergauf und 750 Höhenmeter bergab. Auch hier bringt euch ein Eurohike-Taxi zunächst vom Hotel zum Startpunkt nach Maria Alm / Hintermoos.

Ihr startet auf breiten Almstraßen in Richtung Marbachhöhe. Bei dem Aufstieg habt ihr immer wieder fantastische Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Da letzte Stück führt über einen steilen Pfad zunächst über Wiesen und dann in den Wald. Erstaunlich wie einfach Asta diese für uns eher anstrengenden Pfade mit Leichtigkeit meistert.

Nach rund 10 km erreicht ihr dann die Jausenstation Grünegg. Hier empfehle ich in jedem Fall eine Pause zu machen und etwas zu essen. Ich habe den Kaiserschmarren probiert und der war großartig. Aber auch recht und links auf die Teller gespinkst habe, es sah alles super lecker aus.

Die letzten Kilometer führten uns dann runter nach Dienten am Hochkönig.

#3 Etappe: Dienten am Hochkönig – Bad Gastein (17 km)

Etappe 3 fängt entspannt an und führt euch wieder an einigen Highlights vorbei durch Gasteiner Tal und an ein einen wunderschönen Zielort – Bad Gastein.

Zunächst wandert ihr vorbei an der Achenpromenade entlang nach Bad Hofgastein. Dann gehts weiter auf den Gasteiner Höhenweg. Hier wandert ihr dann nach rund 6 km durch die Gadaunerer Schlucht mit faszinierenden Tiefblicken. Besonders spannend fand ich die Durchwanderung der Stollen und Tunnel durch die steilen Felsen hindurch.

Nach rund 9 km gehts dann steil bergauf in Richtung Poserhöhe. Dieser Aufstieg lohnt sich, denn ihr kommt an einer großartige Rasthütte mit Sonnenliegen und einer grandiosen Aussicht. Aber nicht nur die Aussicht ist klasse, sondern auch hier gibt es wieder kulinarische Köstlichkeiten, besonders empfehlen kann ich den Strudel.

Der Abstieg ist dann nochmal knackig. Hier solltet ihr trittsicher und schwindelfrei sein. Über die Kaiser-Wilhelm-Promenade gehts dann die letzten Kilometer in den Kurort Bad Gastein.

Mein persönliches Highlight war der kraftvolle Wasserfall, der in drei Fallstufen durch den Ort Bad Gastein herabstürzt.

#4 Etappe: Bad Gastein – Mallnitz (17 km)

Am vierten Tag gehts auf meine Lieblingsetappe der gesamten Alpenüberquerung, die Königsetappe von Sportgastein nach Mallnitz. Ihr wandert durchs Hochgebirge mit großartigen Ausblicken bis auf eine Höhe von 2.400 Meter – pure Bergliebe. Die Route führt über einen historischen Passübergang über die Mallnitzer Tauern auf die Südseite der Alpen.

Ihr startet in Sportgastein zunächst ganz gemütlich über einen idyllischen Weg in Mitten der Bergkulisse. Die Almwege führen euch bis zur Veitbauern-Hütte. Hier startet ihr mit dem herrlichen Aufstieg über Felsen und Bergweide zur Hagener Hütte. Es war herrlich zu sehen wie Asta wie eine Gams den Berg hochklettert. Sie hatte es deutlich leichter als ich. Auf der Hagener Hütte wurden wir beide belohnt mit leckerem Essen und einem frischen Radler.

Der Abstieg ins Tal führt euch über breite Wege und Berghänge ins Tal. Eine weitere Pause empfiehlt sich an der Jamnigalm. Hier könnt ihr die Tour auch abkürzen und einen Bus nehmen. Weiter gehts durch den Wald zur Stockerhütte. Von der Stockerhütte dauert der Abstieg noch eine Stunde, aber auch von hier könnt ihr den Bus nach Mallnitz nehmen. Hier unbedingt auf die Ruhetage und den Busfahrplan achten. Falls nichts mehr geht, dann könnt ihr euch auch Taxi rufen. Das kostet rund 25 € von der Stockerhütte nach Mallnitz.

#5 Etappe: Mallnitz – Obervellach (18 km)

Die fünfte Etappe steht wieder im Zeichen des Alpe-Adria-Trail und wunderschönen Schluchten. Asta und ich haben uns heute eine kleine Schleife zum Stappitzersee gespart, denn der Vortag mit Höhenmeter und Länge der Tour hatte bei ihr Spuren hinterlassen. Sie wirkte müde und mein Motto auf der gesamten Tour lautete “Asta first”.

Von Mallnitz starteten wir also direkt in Richtung Rabischschlucht. Leider haben wir uns ziemlich am Anfang verlaufen, denn ein Wanderweg war gesperrt durch eine große Baustelle, so dass wir ein ziemliches Stück zurücklaufen mussten. So viel zum Thema Kilometer sparen. Nach einiger Zeit fanden wir dann den Eintritt in die Schlucht und gönnten inmitten des rauschenden Wassers eine kurze Pause. Die Klamm kann ich euch nur ans Herz legen – wirklich sehr sehr schön.

Weiter führt euch der Weg an Bauernhöfen vorbei in Richtung der Groppensteinschlucht. Enge Stege, tosende Wasserfälle und beeindruckende Tiefblicke erwarten euch in dieser gewaltigen Schlucht. Am Ende der Schlucht angekommen, gab es erstmal einen leckeren Burger an einem Diner direkt am Ausgang der Schlucht. Außerdem tolle Gespräche mit anderen Wanderern. Besonders in Erinnerung in Gespräch mit einer Schweizerin, die sich auf dem Alpe-Adria-Trail befand.

Nicht weit entfernt vom Ausgang der Schlucht bummelten wir zur nahgelegenen Bushaltestelle, um nach Gratschach zu gelangen.

#6 Etappe: Obervellach – Döbriach am Millstättersee (17,9 km)

An Tag sechs erwarten euch wieder rund 18 km. Zunächst bringt euch ein Bus zum Startpunkt der Tour nach Spittal an der Drau. Für uns ging es bei Sonnenschein über den Jakobsweg über wunderschöne Waldwege zum Egelsee. Der Egelsee war mein persönliches Highlight auf der Tour. Er liegt in einer unberührten Moorlandschaft und lädt zum Schwimmen ein. Über viele kleine Stege könnt ihr am See Pause machen und ins kühle Nass springen. Insgesamt ist der See vergleichsweise warm.

Der Weg führt euch weiter zum Bauernweiler Großegg und hier öffnet sich schon ein wunderschöner Weitblick auf den Millstättersee. Ihr wandert weiter hinunter zum Ufer des Sees. Ihr umrundet den See mit immer wieder schönen Ausblicken auf die umliegende Bergwelt und den See.

Im Touri-Ort Döbriach-Glanz gibt es einige Strandbäder und Möglichkeiten den Millstättersee zu genießen. Wir haben uns mit einem Eis ans Ufer gesetzt, bevor wir die letzten Kilometer am Riegenbach entlang nach Döbriach wandern.

#7 Etappe: Döbriach – Feld am See (12 km)

An Tag sieben wandert ihr von Hotel zu Hotel. Ihr habt die Wahl zwischen einer Standardroute von 12 km, einer einfachen Talwanderung von 9 km und einer anspruchsvollen Gipfeltour mit 1.400 Höhenmeter auf den Weltenberg Mirnock auf 2.110 m.

Unser Tag 7 ist komplett ins Wasser gefallen, denn es regnete und Gewitter war angekündigt. Außerdem war Asta ziemlich platt von den vorherigen Tagen, sodass ein Pausentag bitter nötig war.

Dafür haben wir es uns im Hotel richtig gut gehen lassen und Feld am See inmitten der Nockberge erkundet.

#8 Etappe: Feld am See – Villach (19 km)

An Tag acht sind wir ganz motiviert gestartet, obwohl es ohne Pause regnete. Ein Transfer bringt euch an dem Tag zum Startpunkt an den Ossiacher See. Wir wanderten zu Beginn durch das Bleistätter Moor am Ufer des Sees. Eine herrliche Moorlandschaft mit Schilf und tollen Ausblicken auf den See. Wir wurden nasser und nasser, aber in der Hoffnung, dass der Regen stoppt ging es weiter.

Nach dem eher gemütlichen Start durch das Moor führt euch der Weg anschließend steil bergauf. Es geht auf einen anspruchsvollen Aufstieg entlang des Wasserfalls durch die Rappitschlucht. Hier mussten Asta und ich teilweise getrennte Wege gehen, weil sie über breiten Holzplanken nicht laufen konnten. Tragen war auch nicht, weil es durch den Dauerregen viel zu rutschig war, aber sie hat das wirklich prima gemeistert. Die Schlucht war sehr beeindrucken.

Aus Gründen der Sicherheit und dem nicht enden wollenden Regen habe ich entschlossen abzubrechen. Wir sind auf einem breiten Forstweg hinunter zurück zum Ossiacher See nach Ossiach gelaufen. Dort gab es noch ein leckeres Eis und dann haben wir den Bus nach Villach genommen.

Ein wenig enttäusch war ich schon, dass wir den Wörthersee nicht erreicht haben. Auf der anderen Seite aber mega stolz, dass die erste Alpenüberquerung mit Asta so mega gut geklappt hat.

Fragen zur Alpenüberquerung mit Hund

  1. Wie lang ist die Alpenüberquerung vom Königssee zum Wörthersee?

    Bei Eurohike könnt ihr die Wandereise entweder für 8 oder 10 Tage buchen. Wenn ihr euch für 8 Tage entscheidet, dann seid ihr 6 Tage zu Fuß unterwegs, denn An- und Abreise werden als Reisetage mitgezählt. Wir haben uns für die 10-Tage-Wanderreise vom Königssee zum Wörthersee entscheiden und waren insgesamt 8 Tage mit unseren Wanderstiefeln und Pfoten unterwegs.

    8-Tage Alpenüberquerung im Überblick:
    6 Wandertage; 100 km; 3450 Höhenmeter bergauf
    Zur Alpenüberquerung 8-Tage

    10-Tage Alpenüberquerung im Überblick:
    8 Wandertage; 131 km; 4600 Höhenmeter bergauf
    Zur Alpenüberquerung 10-Tage

  2. Wie plane ich am besten meine Touren?

    Ihr bekommt vor Anreise von Eurohike alle GPX-Tracks, auch die Optionen, die ihr an dem jeweiligen Tag laufen könnt. Diese Tracks könnt ihr dann in der Wander-App eurer Wahl hochladen. Ich habe alle Touren mit Komoot geplant. Hier gehts zur meiner Komoot-Collection vom Königssee zum Wörthersee.

  3. Gibt es Alternativen zu den Etappen bei schlechtem Wetter?

    Bevor die Tour startet, bekommt ihr bei Anreise im Hotel eine Eurohike Wandermappe mit allen Informationen zur Tour. Ihr erfahrt, wie ihr die Touren abkürzen könnt und ein Extra-Heft mit allen Bus- und Bahnverbindungen je Etappe. So könnt ihr je nach Wetterlage entscheiden, ob ihr abkürzt oder den gesamten Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegt.

  4. Gibt es einen Gepäcktransport auf der Tour?

    Eurohike Wanderreisen sorgt dafür, dass das Gepäck von Hotel zu Hotel transportiert wird. Das Gepäck muss immer bis spätestens 09:00 Uhr im jeweiligen Hotel an der Rezeption abgegeben werden. Alle Infos zum Gepäcktransport findet ihr auf eurohike.at.

  5. Was gibt es mit Hund auf der Tour besonders zu beachten?

    Mit Hund macht eine Alpenüberquerung besonders viel Spaß. Aber es gibt auch einiges zu beachten:
    – Maulkorb solltet ihr für die öffentlichen Verkehrsmitteln einpacken.
    – Hunde sind in den Hotels und auf den Transfers willkommen
    – Denkt an eine vollständige Packliste zum Wandern mit Hund
    – Begegnung zwischen Hund und z.B. Kuh, Pferd oder Schaf sollte vermieden werden. 
    – Gesundheitszustand, Alter, Größe, Kondition und Verhalten eures Hundes solltet ihr vorher und während der Tour beachten.

  6. Anreise zum Königssee: Wie am besten hinkommen?

    Empfehlen kann ich euch die Anreise mit dem Zug bis Berchtesgaden. Das klappt wunderbar. Für uns war die größte Herausforderung der Zwischenstopp in München. Für den Hund kann es sehr laut und hektisch sein rund um den Bahnhof.

*Hinweis: Dieser Bericht ist im Rahmen einer Einladung der Eurohike -Eurofun Touristik GmbH entstanden. Unterkunft, Verpflegung und Guides hat die Eurohike -Eurofun Touristik GmbH für mich getragen. Meine Meinung, Ansichten und Tipps bleiben davon unbeeinflusst. 

Nick Wassong
Nick Wassong
Mein Name ist Nick und es zieht mich immer wieder in die Natur, an die frische Luft und in ferne, fremde Länder. 2018 habe ich den Blog UrbanHiker.de gegründet. Gerne nehme ich euch mit auf meine Reisen und Erlebnisse und gebe praktische Tipps. Außerdem veranstalte ich Wandertouren rund um Köln - hier freue ich mich immer wieder über gleichgesinnte Mitwanderer. Seit 2012 beschäftige ich mich leidenschaftlich mit Online Marketing und arbeite aktuell als SEO Consultant bei einer Online Marketing Agentur.

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